
Berlin, der alte Bruchpunkt zwischen zwei gegensätzlichen Welten, hat seit dem Fall der Mauer eine unglaubliche Entwicklung erlebt.
Die deutsche Hauptstadt ist heute eine sich ständig wandelnde Stadt, mit einer weltoffenen und innovativen Ausrichtung, die jeden Aspekt umfasst, von der Kunst über das Essen bis hin zur Mode.
Wenn du nach dem Besuch der berühmten Wahrzeichen – Alexanderplatz, die Mauer, das Pergamonmuseum, der Reichstag, das Brandenburger Tor, Checkpoint Charlie – shoppen gehen möchtest, gibt es hier einen Guide für dich.
Berlin hat, neben den berühmten Kaufhäusern wie dem KaDeWe und den Galeries Lafayette, zahlreiche Geschäfte mit großzügigen und faszinierenden Räumen.
Allen voran The Store, das sich zusätzlich zu den beiden Londoner Boutiquen bis in das Soho House Building im Stadtteil Mitte erstreckt und Kleidung, Design, Musik und Bücher umfasst, um ein kreatives und soziales Einkaufserlebnis zu bieten.
Ein zweiter Ort, den man nicht verpassen darf, ist Voo Store, der von Streetwear bis zu High Fashion, von neuen Marken bis zu renommierten Designern eine sich ständig ändernde Auswahl an Kollektionen, Designobjekten, Geschenkideen und literarischen Klassikern bietet.
Die Shopping-Orte, die diese Stadt jedoch am meisten auszeichnen, sind die Concept Stores.
Allen voran Chrome Store, spezialisiert auf hochwertige „moderne“ Vintage-Kleidung und -Accessoires, aktuelle Kollektionen und Second-Season-Stücke lokaler High-End-Modedesigner.
Dann Temporary Showroom, eines der ältesten Concept-Store-Konzepte Berlins, und Oukan, ein Hotspot für Avantgarde in Berlin.
Ein Besuch bei Ulf Haines darf nicht fehlen: Hier finden sich Ann Demeulemeester, Helmut Lang, Junya Watanabe, Maison Margiela zusammen mit Accessoires und temporären Kunstausstellungen, sowie Andreas Murkudis, dessen weitläufiger Industrieraum eine einzigartige Produktauswahl in einer museumsartigen Atmosphäre zeigt.
Dann gibt es noch STUDIO183, ein Boutique-Konzept, das eine sich stetig weiterentwickelnde Auswahl internationaler und in Berlin ansässiger Künstler und Designer repräsentiert.

Klassische Luxusmarken dürfen in einer Stadt wie dieser nicht fehlen: Man findet sie bei 14 oz., Budapester Schuhe, Di’ Bel oder Mientus. Oder in den Einzelmarken-Boutiquen: Saint Laurent, Valentino, Versace, Salvatore Ferragamo, Prada, Louis Vuitton – um nur einige zu nennen – befinden sich in einer der berühmtesten Alleen Berlins, dem Kurfürstendamm.
Darf Streetwear fehlen? Auf keinen Fall. Geh zu Overkill oder Solebox, um Marken wie Y-3, Adidas Originals, Nike sowie limitierte Editionen und besondere Kollaborationen zu finden; oder zu HNTA, einem einzigartigen Ort für urbane und avantgardistische Herrenmode.